Ein Gesprächsabend im Bergbaumuseum Altenberg
In Bergbauregionen tritt die Geschichte offen zu Tage: in der Landschaft, in den Orten, in den Menschen.
Was bleibt, wenn die Gruben schließen?
Wie prägt die Bergbaugeschichte das Selbstverständnis einer Region und den Blick auf neue Bergbauprojekte?
Bei dieser Gesprächsveranstaltung begegnen sich zwei Perspektiven: Klaus Lehmann, ein ehemaliger Bergmann aus dem Erzgebirge und Oscar Choque, ein ehemaliger Bergarbeiter aus Bolivien. Moderiert wird die Veranstaltung durch Dr. Diana Ayeh aus dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung.
Im Mittelpunkt stehen Transformationsprozesse:
Wie verändern sich Gemeinschaften, wenn der Bergbau endet oder sich wandelt?
Welche Wege haben Menschen eingeschlagen, welche Verluste wurden erlitten, welche neuen Orientierungen gefunden?
Und was lässt sich aus den Erfahrungen von Menschen in ehemaligen Bergbauregionen lernen, wenn die Nachfrage nach Rohstoffen für die Energiewende steigt – im Erzgebirge ebenso wie in Bolivien?
Beginn der Veranstaltung: 18 Uhr
EINTRITT FREI!
Glück auf!

